"Wer war und wer ist Jesus Christus?" - das ist
eine der zentralen Fragen des Religionsunterrichts in der Klassenstufe 11.
Hier können Sie lesen, was Schülerinnen und Schüler zu wichtigen
Teilaspekten dieser Frage erarbeitet haben.
Ein wichtiges Ziel des Unterrichts ist, dass die Schülerinnen und Schüler in ein sinnvolles Gespräch mit Zweifeln eintreten, sowohl mit
Zweifeln möglicher Gesprächspartner als auch mit möglichen eigenen
Zweifeln. Die können manchmal schon bei der Frage beginnen, ob es Jesus
denn überhaupt gab. Lesen Sie, was zu dieser Aufgabenstellung von David,
von Juliane und
von Kristin
geschrieben wurde.
Die Evangelien haben Jesu Botschaft mit dem Satz zusammengefasst:
"Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen." Was ist damit
überhaupt gemeint? Jesus äußerte sich dazu vor allem in seinen
Gleichnissen. Lesen Sie, was Saskia
und Kristin
zum Thema geschrieben haben.
Ein häufiger Gegenstand von Zweifeln sind die Wunder, die von Jesus
überliefert werden. Was ist überhaupt ein Wunder? In Auseinandersetzung
mit einem Gedicht
von Kurt Marti haben Theresa
und Johannes
dazu ihre Gedanken niedergeschrieben. Lesen Sie auch, welche Gedanken sich
Theresa gemacht
hat über die Wunder, die von Jesus überliefert sind.
Und noch etwas
ganz Neues im Frühjahr 2012: Um die Seligpreisungen in der Bergpredigt zu
verstehen, haben einige Schülerinnen versucht, einmal das Gegenteil von
dem zu formulieren, was Jesus meint. Lesen Sie hier die treffenden
Formulierungen von Anne-Marie.
Außerdem geht es hier zu meinem "Geistlichen
Wort zum Karfreitag" im Meininger Tageblatt, an dem Schülerinnen
und Schüler der 11.Klasse mitgewirkt haben.